wie ein kleiner …

Mittwochabend. Es ist warm als ich abends nach Hause komme und noch mal schnell unter die Dusche springe. Meine Mitbewohnerin bricht ihr Studium ab und sucht daher eine Nachmieterin. Aber die kann ich gerade nicht kennenlernen, denn ich muss mich beeilen. Ich entscheide mich für ein schwarzs Kleid, schlüpfe in meine Schuhe und mache mich auf den Weg. Die Interessentin hat abgesagt, weil ich nicht „hallo“ gesagt habe. Kann ich auch nichts für, wenn man mir erst Bescheid gibt, dass jemand zur Besichtigung kommt, wenn ich unter der Dusche stehe und eigentlich schon wieder weg bin.

 

Meine Schuhe sind unbequem, weil es rosegoldene Espradrilles mit 3cm Bastplateau sind, die sich am Wochenende mit Regen vollgesaugt haben. Da war ich auf einem Bierfest mitten im Nirgendwo, trank mein fürchterlich süßes aber auch fürchterlich leckeres Erdbeer Porter als plötzlich ein heftiges Gewitter über uns auftauchte. Und Regen. Wahnsinnig viel Regen. Wir waren acht Leute und hatten einen Regenschirm. „Wir warten hier bis das aufhört“, rief ich. „Nein! Wir rennen durch den Regen zur Bahn!“, riefen die anderen. Also rannten wir. Also ich nicht. Denn meine Schuhe waren innerhalb von 5 Sekunden mit Wasser vollgesogen und wollten nicht mehr an meinen Füßen halten. Also klammerte ich mich an den Mann mit Regenschirm fest, der mich halb trocken zur Bahn brachte. Aber die Schuhe waren ruiniert. Sie lagen tagelang auf der Heizung, die ich über Nacht sogar anmachte (es war zu dem Zeitpunkt aber auch wieder kälter!) und nach ca. einer Woche waren sie wieder tragbar. Aber nasse Espadrilles sind nie wieder wie vorher, daher sind sie jetzt unbequem.

Das hält mich nicht davon ab zu laufen. Denn ich bin Pokémon Go Spieler und ein Pokémon Trainer kennt keine unbequemen Schuhe.

Heute ist das Hilton Hotel mein Ziel. Hier bin ich verabredet. Mit einem Reisenden. Wir treffen uns davor, laufen zu seinem Zimmer und das ist schick. Ich kenne mich mit Hotels aus. Schließlich habe ich sie jahrelang betextet, recherchiert und mir Bewertungen dazu durchgelesen, um sie dem Kunden so schmackhaft wie möglich zu verkaufen. Hotels in meiner Unistadt gehörten da eigentlich nicht zu, aber wenn mir langweilig war, habe ich mir die trotzdem alle mal angeguckt. Und mein Kennerblick verrät mir, dass es eins der Deluxe-Zimmer sein muss mit Flussblick und wahnsinnig schickem Badezimmer.

 

Wir trinken etwas, ich bewundere das Badezimmer und irgendwann landen wir auf dem riesigen und bequemen Bett. „Bring dein Lieblingsspielzeug mit“, hat er mir gesagt und in meinem kleinen blauen Satinbeutel liegt natürlich der Womanizer und die Spreizfreude von lumunu. Und Freude daran beides zu benutzen hat er. Und so liegt er zwischen meinen Beinen, betrachtet fröhlich, was das Spielzeug bei mir bewirkt und fängt an zu reden. „Ohja, das sieht so geil aus. Ohja, ich mag es wie nass du bist. Du läufst ja schon aus. Ohja, dein Kitzler schwillt richtig an. Dein Kitzler wird ganz dick. Wie ein kleiner Penis.“ WIE EIN KLEINER PENIS!

Ich habe mich zur Seite gedreht (weil ich so lachen musste) , meine Sachen gepackt und bin gegangen. Ohmeingott.

Nachts

Es ist Sonntagabend 22.30 Uhr. Ich habe gerade meine Mitbewohnerin in die WG gelassen, weil sie ihren Schlüssel vergessen hat, bewege mich zurück in mein Zimmer und bemerke, dass mein Handy klingelt. „Hey, hier ist Mr. X. Hast du zufällig noch Zeit und Lust?“ „Wer bist du?“ „Wir waren Donnerstag eigentlich verabredet, aber dann hat das bei mir doch nicht geklappt.“ Achso. Jetzt erinnerte ich mich. Die Nummer hatte ich gar nicht erst eingespeichert, weswegen ich ihn nicht zuordnen konnte. „Auf was denn Lust?“ „Ich würde dich mit dem Auto abholen kommen. So in einer Stunde und dann könnten wir ja mal schauen, wohin wir fahren.“ „Jo! Klingt aufregend. Machen wir!“ Er wollte noch duschen gehen. Das hatte ich nur wenige Stunden zuvor zum Glück gerade hinter mir, zog mir daher noch irgendein Kleid an, packte meine Tasche und wartete auf das Zeichen.

 

Mein Handy klingelte. „Ich stehe jetzt draußen. Kommst du runter?“ Dummerweise standen 20 Autos da unten. „Ich habe das Licht gerade angemacht. Siehst du mich?“ „Ja“ Und dann lief ich auf ihn zu, als er gerade aus dem Auto stieg. Er war Ende 20, groß, sehr groß und befand sich gerade in seinem BWL-Master. Schon wieder so ein schnöseliger BWL-Fuzzi, aber nun gut. „Hast du dir überlegt, wo wir hinfahren?“ „Ja, dachte an den Berg. Da ist doch dieser Parkplatz. Und da im Wald ist ein Spielplatz.“ Ein Spielplatz im Wald nachts um 23.30 Uhr klang gruselig. Gruselig und spannend. Das war okay.

 

Wir fuhren zu dem Parkplatz und wunderten uns über die vielen Autos, die da noch standen. Normalerweise ist der nachts nämlich komplett leer. Aber vielleicht waren das ja nur Mitarbeiter vom angrenzenden Wildpark. Der Mond leuchtete relativ hell in der Nacht und die Scheinwerfer vom Parkplatz waren stark genug, um uns sicher auf den Spielplatz zu führen. Wir entdeckten eine Bank und blieben davor stehen, um ein wenig zu knutschen. Es wurde immer windiger und die Bäume raschelten. Aus der Ferne konnte man Stimmen hören, aber wer würde schon nachts um 0 Uhr auf einen Spielplatz gehen?!

 

Wir machten also weiter und irgendwann zog ich mir meinen Slip aus, weil der eh nur im Weg war und legte ihn auf die Bank. Dort setzte ich mich wenig später ebenfalls rauf, damit er sich vor mich hocken konnte, um mich zu lecken und fingern. Die Bank war sehr schmal und es war anstrengend, die Beine so anzuziehen, dass ich sie noch auf der Bank abstützen konnte, aber irgendwie klappte es. Ich hoffte, dass die Stimme weiterhin weit weg waren, denn ich stöhnte immer lauter bis ich irgendwann kam und ihm die Hand wegschlagen musste, weil er sonst niemals aufgehört hatte. „Was ist?“ „Pause!“

 

Zur Abwechslung versuchte ich dann seine Hose zu öffnen (Knöpfe! Alles nur Knöpfe!) und sein harter Schwanz sprang mir entgegen. Ich hatte ihn gerade in die Hand genommen, da konnten wir Schritte und noch mehr Stimmen hören. Schnell zog er sich die Hose wieder hoch, setzte sich und ich zog mein Kleid zurecht. Den Slip auf der Bank oder seine Schuhe auf dem Boden würden die ja sicherlich nicht bemerken. Und selbst wenn, war das ja auch egal.

 

Ein Mann und eine Frau kamen fröhlich redend vom Parkplatz und liefen über den Spielplatz. Wir beobachteten sie und fragten uns, wer denn bloß nachts auf einen Spielplatz geht. Was wollten die hier? Sie liefen weiter und blieben 40m weiter hinter einer Mauer stehen. Wir überlegten, ob wir weitermachen sollten bis wir aus einer anderen Richtung wieder Schritte hörten. Und Stimmen. Und dann konnte man ein Handy leuchten sehen. „Die fangen bestimmt Pokémon.“ Wer sonst geht nachts um 0 Uhr in den Wald?

 

Ein weiteres Auto kündigte sich an und wir beschlossen einen anderen Ort zu suchen. Ich stopfte meinen Slip in meine Tasche und er zog sich seine Schuhe wieder an. Als wir von der Bank aufstanden, konnten wir eine Person hinter uns sehen. Der Slenderman? Nein, wahrscheinlich nur ein Spanner, der jetzt ganz eilig zur Bushaltestelle lief. Der Bus fuhr da um die Uhrzeit gar nicht mehr.

 

Wir stiegen ins Auto und überlegten, wo wir hinfahren könnten. „In den großen Park? An den Fluss? Dahinten auf dem anderen Parkplatz beim Wald? Im Wald?“ „Im Wald sind Wildschweine. Das könnte gruselig werden.“ „Hier sind keine Wildschweine“, beruhigte er mich, weswegen wir zuerst zum anderen Parkplatz fuhren.

Wir gelangten an eine Gabelung. Drei Wege führten jeweils in den Wald. „Wir können hier nicht bleiben. Der Slenderman kommt dann!“, meinte ich und das schien ihn zu überzeugen. Wir fuhren also wieder vom Berg runter, verfuhren uns und landeten dann irgendwann doch auf dem Parkplatz vom großen Park. „Da läuft Musik. Bestimmt von dem Restaurant, was da vorne ist.“ „Das Restaurant wird nur von alten Leuten besucht. Das hat schon lange zu“, meinte ich und erinnerte mich gleichzeitig, das hier ein Festival stattgefunden hat, was wohl noch von ein paar Leuten besucht wurde.

 

Wir liefen in die andere Richtung der Musik und erreichten irgendwann eine Bank. Es war nicht ganz dunkel, aber auch nicht ganz hell, weswegen die okay war. Wieder drückte er mich auf die Bank, die dieses Mal noch schmaler war und zog mir meine Beine wieder auseinander. Einen Slip hatte ich gar nicht mehr an, weswegen er sofort anfing mich zu fingern bis es mir wieder zu viel wurde. Hoffentlich hatten wir wieder keinen Spanner im Nacken oder Leute in der Nähe, denn dieses Mal wurde es etwas lauter. „Lass uns auf den Rasen gehen!“ „Was?“ Ich war im Sommer oft in diesem Park, legte mich aber immer direkt an den Fluss und dort war der Boden extrem hart. Also testete ich zuerst und ohja. Hier war der Boden richtig weich. Richtig flauschig sogar. Wieso quäle ich mich sonst immer mit dem harten Boden herum? Achja … der Ausblick.

 

Ich kniete mich zunächst drauf, um ihn anzublasen, aber er war eh schon total hart. „Ich will dich ficken. Leg dich hin“, meinte er dann. „Soll ich mich nicht lieber über die Bank hocken?“ „Nein, hier auf dem Boden.“ Gut, würde wahrscheinlich eh nur doofe Abdrücke auf den Knien geben. Ich legte mich hin und bemerkte sofort den ersten Tropfen auf meinem Gesicht. Für diese Nacht war ein Gewitter angesagt. Daher wahrscheinlich auch die ganzen Blitze am Himmel! Er hatte sich schnell das Gummi übergezogen und drang dann in mich ein, während es langsam anfing zu regnen. Wir waren jetzt seit zwei Stunden unterwegs, weswegen er schon völlig übergeilt war und mich so hart stieß, dass ich Angst hatte gleich den Hügel runterzukullern. Es regnete jetzt immer stärker. Ich fand es witzig und musste lachen. Erst die Störenfriede, dann der Regen. Was kam als nächstes? Er. Laut und heftig. Genau wie der Donner und der Regen. Wir suchten unsere Sachen zusammen und liefen zum Auto.

 

„Das regnet sich gerade ordentlich ein.“ „Ja, ich sollte dich jetzt besser nach Hause bringen. Weiterziehen können wir jetzt eh nicht mehr.“ Nein, konnten wir nicht. Er ließ mich vor dem Haus raus und ich stand vor dem Regen geschützt unter einem Baum. Und hatte Hunger. Hunger auf Pommes. Ich überlegte fünf Minuten, ob ich schnell einen Regenschirm holen und meinen Slip anziehen sollte, entschied mich aber dafür, dass ich zu faul dafür war und lief zum nächsten McDonalds, um endlich meine Pommes zu bekommen.

Im Pornokino – Teil 3

Die Frau (wahrscheinlich um die 40) stand mit verbundenen Augen und verschränkten Händen auf dem Rücken vor der runden Spielwiese vor der Leinwand. Ihr Partner/Dom stand vor ihr und befahl ihr gerade sich selbst anzufassen. „Hier wird es jetzt interessant“, sagte Mr Aufregend und wir gesellten uns zu den rund 10 Zuschauern. Die Sitzplätze waren bereits alle besetzt, weswegen wir uns in den Gang daneben stellten. Direkt neben der Frau hatten sich zwei Männer platziert und schaute genau zu wie sie es sich selbst besorgte. „Soll ich helfen?“, fragte einer der Männer. „Ja“ und schon hatte sie zwei Hände mehr an ihrem Körper. Ein weiterer Mann folgte und nur wenig später wurde ihr die Augenbinde abgenommen. Sie sollte sich hinknien, um einen der fremden Männer einen zu blasen. Der ganze Raum roch nach altem Schweiß, billigem Parfüm und Rauch. Die Vorstellung den ungewaschenen Schwanz von einem 50-jährigen Mann im Mund zu haben, ekelte mich sehr. Ihr Partner dirigierte dabei ihren Kopf. Immer mehr Männer versammelten sich um die Frau, in der Hoffnung auch mal dran zu kommen. Ich musste lachen. Und auch Mr Aufregend drehte seinen Kopf zur Seite und grinste mich an. Es sah einfach so lächerlich aus wie all die Männer immer näher rückten, in der Hoffnung auch was vom Kuchen zu bekommen. „Sollen wir noch eine Runde drehen?“ „Ja“ Wir liefen noch mal durch alle Räume. Aber dieses Mal folgte uns keiner und wir entdeckten auch keine neuen Leute.

 

Also liefen wir aus Langeweile wieder in den großen Kinosaal, in dem sich alle versammelten. Sie lag inzwischen auf der runden Spielwiese, hatte in jeder Hand einen Schwanz und im Mund sowieso. Ihr Partner saß ihr direkt gegenüber und schaute sich das Ganze an. Dann zog er sein Hemd aus, kniete sich zwischen ihre Beine und fickte sie. Er kam, spritzte sie voll und setzte sich wieder hin, um dabei zuzusehen, wie ein anderer sie ausleckte. Bah. Angewidert schauten Mr Aufregend und ich uns an und drehten wieder eine Runde, um jetzt wen für mich zu suchen. Drei in unserem Alter hatten wir gezählt. Einer davon hatte definitiv nur Augen für Mr Aufregend, der andere war unauffindbar also machten wir uns auf die Suche nach dem letzten. Er kam uns entgegen. Ich lächelte ihn an. Er schaute schüchtern woanders hin und flüchtete in eine Kabine. Okay. „Kannst du ihn fragen?“, fragte ich Mr Aufregend. „Okay!“ Aber dann konnten wir ihn nicht mehr finden und setzten uns wieder in einen anderen Saal. Wenn ein Porno mit einer storyrelevanten Handlung gelaufen wäre, hätten wir nichts verstehen können, weil das Gestöhne aus dem Nebensaal so laut war. „Willst du noch mal gucken?“ „Ja“ Also liefen wir wieder rüber. Inzwischen gab es sogar ein drittes Paar im Kino. Sie war Ende 30 und erinnerte mich an die Mutter meiner ehemaligen besten Freundin. Er war Mitte 40 und beide kamen für uns nicht in Frage. Also schauten wir weiter zu.

 

Sie ließ sich gerade von einem anderen Mann ficken, während drei Männer mit ihren Schwänzen in der Hand um sie herum standen. Sie machte Geräusche wie ein sterbendes Schwein und wenig später rannte unser Auserwählter an uns vorbei und eilte zur Toilette. Da ist wohl gerade jemand gekommen. „Den wolltest du?“ „Ja, aber ich glaube, dass er gerade gekommen und daher schnell auf Toilette gerannt ist.“ Hat Mr Aufregend wohl überhört und nahm die Verfolgung auf. Er fragte ihn. Zeigte auf mich und er schaute uns überrascht und verwirrt an. Verwirrt und glücklich. Wir wollten uns gerade einen freien Raum suchen, da zögerte der 3. und schaute Mr Aufregend an. Mich konnte er nicht angucken. Warum auch immer. „Sorry, ihr seid echt geil, aber ich kann gerade noch nicht. Vielleicht später“ und dann flüchtete er. „Hab ich ja gesagt!“, flüsterte ich. „Scheint Potenzprobleme zu haben der Gute“, stellte Mr Aufregend fest, der wahrscheinlich ein Hörproblem hatte.

 

Wir drehten noch einmal eine Runde und landeten ein letztes Mal im gut besuchten Kinosaal. Inzwischen versammelten sich die meisten direkt um die Frau, weil scheinbar jeder drankam, der nur nah genug dran stand. Ihr Partner verscheuchte nun aber alle, trat hinter sie und nahm sie von hinten. Alle ordneten sich neu damit sie weiterhin alle Hände voll zu tun hatte. Ihr Partner war nun auf die Spielwiese gestiegen und nahm sie Doggy, während er mich die ganze Zeit anstarrte. Nein. Das fand ich gar nicht gut und machte einen Schritt zur Seite, weil die 3. Frau hinter mir stand. Sollte er doch die dabei anstarren. Er kam und stieg von ihr runter, um sich dann wieder auf seinen Platz zu setzen. Derweil drehte sie sich auf den Rücken und ließ sich wieder von einem anderen Mann lecken. Dann gingen sie in die 69er Stellung und nur wenig später kam der Mann und ließ die Frau liegen. Aber nicht alleine. Drei weitere Männer hatten sich sofort auf sie gestürzt. Ihr Partner stand auf und flüsterte ihr irgendwas zu. Ich konnte „nein…nicht die Alte…das Mädel…“ hören und befürchtete das Schlimmste. Kennt ihr den Moment im Zirkus oder Theater, wenn die Darsteller plötzlich jemanden aus dem Publikum auffordern mitzumachen? Dieser Moment war gekommen und ich wusste, dass ich dieser jemand war. Mr Partner stand jetzt vor mir, ich konnte Schweiß und Zigaretten riechen und er fragte mich, ob ich mich mal zu ihr legen möchte. Alle Augen waren auf mich gerichtet. Der ganze Saal hoffte auf eine heiße Lesbenshow und hielt den Atem an. Ich wollte „warum ich? Warum nicht die Frau hinter mir?!“ schreien. Hielt mich aber zurück. Stattdessen sagte ich: „Nein“ „Wie?“ „Nee“ Ich fühlte die Enttäuschung im Raum. „Bist du gar nicht bi?“ „Nein“ Und selbst wenn, würde ich mich nicht zu ihr legen wollen, um mich dann von 10 alten Säcken anfassen zu lassen. Ganz zu schweigen von den ganzen Körperflüssigkeiten, die sie überall hatte. „Wolltest du also einfach nur zuschauen?“ „Ja“ „Achso…“ Und dann verschwand er wieder.

 

Mr Aufregend schaute mich lachend an. „Hätte ich auch nicht gemacht.“ Die ersten verließen den Saal wieder und Mr Aufregend guckte noch mal um die Ecke und entdeckte den letzten Jüngling, der in der hintersten Ecke saß und keine Anstalten machte in den nächsten paar Minuten aufzustehen. Also beschlossen wir zu gehen. Draußen war es noch hell und der Regen sorgte für frische Luft. „Das war eklig. Die hat ja echt alles genommen“ „Die hat vor allem alles ohne Gummi genommen“ Und zum Glück standen wir draußen an der frischen Luft und nicht in dem dunklen und stinkendem Kinosaal.

 

Trotzdem hatten wir unseren Spaß und wollen es demnächst wiederholen. Dieses Mal aber in einem Kino, in dem laut Mr Aufregend deutlich jüngeres Publikum verkehren soll.

Im Pornokino – Teil 2

Auf einer Leinwand lief irgendein Porno und davor befand sich eine große Spielwiese mit Latexbezug. Mr Aufregend wollte eigentlich Handtücher mitbringen, hatte dann aber doch nicht mehr dran gedacht. „Ich hol eben schnell ein Handtuch. Nein, ich komm nicht mehr rein. Du musst eins holen.“ Ganz alleine. Wie gruselig. Er begleitete mich zum Ausgang und wollte dann wieder am Eingang auf mich warten. Wir kamen zurück und die ersten hatten sich bereits vor der Tür versammelt. Aber erstmal wollten wir keine Zuschauer, weswegen Mr Aufregend die Tür abschloss. Er breitete das Handtuch aus und zum aufwärmen küssten wir uns ein wenig. Hach, Arme. Ich steh immer noch voll drauf. Ich zog meinen Slip aus und legte mich auf das Handtuch. Sofort verschwand seine Hand zwischen meinen Beinen und er fingerte und leckte mich bis ich feucht wurde. Zwischendurch wurde immer wieder die Türklinke nach unten gedrückt, um zu schauen, ob wir inzwischen aufgeschlossen hatten. Nein. Wir waren beschäftigt.

 

Immer mehr Finger verschwanden in mir und Mr Aufregend verfolgte den Plan mich zum kommen zu bringen. Und das gelang ihm ganz gut, während er mich mit einem leicht weggetretenen Blick anstarrte. Ach, der war das. Jetzt erinnerte ich mich wieder. Inzwischen wurde es lauter. Also wir. Und im Minutentakt versuchte jetzt jemand die Tür zu öffnen. Zur Sicherheit rüttelte man auch daran. Vielleicht klemmte die ja nur. „Soll ich dich jetzt ficken?“ „Ja“ Er brachte mir meine Tasche, in der er seine Kondome lagerte. Ich konnte spüren, wie die Leute vor der Tür immer ungeduldiger wurden. „Soll ich mich umdrehen?“ „Wie du es am liebsten magst“ Also drehte ich mich um und die Spielwiese hatte genau die richtige Höhe, damit er mich von hinten nehmen konnte. Wir übertönten den Porno, der im Hintergrund lief durch unser Stöhnen und das Klatschen von Haut an Haut. Die Meute draußen wurde immer ungeduldiger. Aber die Tür würde jetzt nicht mehr aufgehen. Mr Aufregend hätte in diesem Augenblick sowieso keine Zeit auch nur irgendwie auf mich aufzupassen und dann hätte ich irgendwelche 55 Jahre alten Hände an mir. Und das wollte ich wirklich nicht. Stattdessen setzte er zum Finale an und kam leise, aber zuckend. Ich drehte mich um und er starrte mich weiterhin mit seinem irren Blick an. „Alles gut?“ „Ja“ „Willst du noch mal gucken, ob dir hier wer gefällt“ „Ja“ „Okay. Sag mir einfach Bescheid“

 

Wir richteten unsere Klamotten und schlossen die Tür wieder auf. Inzwischen waren alle wieder unauffällig in alle Richtungen verschwunden. Wir drehten noch eine Runde und er besorgte uns etwas zu trinken an der Bar. Direkt wurden wir von einem ca. 55 Jährigen Mann angesprochen, der uns bereits auf dem Parkplatz beobachtet hatte und wissen wollte, ob wir extra aus der Stadt angereist sind, die auf seinem Kennzeichen stand. Die war ca. 400km entfernt. Nein, sicher nicht.

 

Wir drehten eine weitere Runde und mir kamen die beiden Jüngeren wieder entgegen. Der mit dem Bart schaute mich direkt an. Der andere konnte mir nicht in die Augen schauen. Hmm … ein weiterer Jüngling kam uns entgegen, aber sein T-Shirt war verdächtig eng. Er war uns wahrscheinlich nicht meinetwegen gefolgt. Mit unseren Getränken setzten wir uns dann in einen der größeren Säle, der sich plötzlich mit Publikum füllte. Es lief irgendein BDSM-Filmchen. „Hmm…nicht so mein Fall und deiner?“, fragte mich Mr Aufregend. „Absolut nicht. Lass uns gehen.“ Und dann liefen wir in den zweiten Saal, wo ein MMF Film gezeigt wurde. „Schon besser“ Wieder setzten wir uns und nur wenige Sekunden später war die Reihe vor uns voll. Ich überschlug meine Beine, der Sessel machte ein Geräusch und plötzlich drehten sich alle Köpfe zu mir um. Nein, hier passierte nichts. Wir standen noch mal auf und drehten eine weitere Runde. An einer Ecke wurden wir abgepasst. „Braucht ihr noch einen weiteren Mitspieler?“ Sofort antwortete Mr Aufregend mit „Nein, gerade noch nicht“ und flüsterte mir „das wollte ich dir nicht antun“ zu. Der Kerl war mindestens 50. Wir liefen an der Toilette vorbei und ich ergriff die Chance, um mal schnell reinzugehen. Direkt hinter der Tür stand eine weitere Frau. Hui. Bisher war ich die einzige Frau hier. Wenig später kam ich raus und sofort flüsterte mir Mr Aufregend zu, dass wir nicht mehr das einzige Paar hier waren. Wir konnten die beiden an der Bar sehen und drehten noch eine weitere Runde. Plötzlich waren die Gänge leer und keiner folgte uns. Als wir bei dem Saal ankamen, in dem wir eben noch gesessen haben, stellten wir auch fest, wieso…

Im Pornokino – Teil 1

„Bist du gerade aktiv auf der Suche?“ „Ja, ich würde gerne mal wieder etwas Spannendes machen.“ Ich war im Joyclub Chat und traf dort einen alten Bekannten. Mit ihm hatte ich mich im letzten Sommer auf ein paar aufregende Stunden irgendwo am Rande meiner Stadt getroffen. Jetzt suchte er nach einer Begleitung für ein Pärchen- oder Pornokino. „Okay. Da komme ich mit!“ Denn das klang aufregend. Mr Aufregend und ich verabredeten uns für den nächsten Abend, tauschten noch mal Handynummern aus und er fragte, was ich machen würde und was nicht. Fremde Männer wären okay. Er würde dann auch aufpassen.

 

Er wollte in ein Kino in seiner Stadt fahren, ich entschied mich für ein anderes. Weil er auf dem Weg dahin nämlich durch meine Stadt müsste und mich einfach mitnehmen könnte. Ja, ich bin echt faul.

Schon am Morgen vergewisserte er sich, ob es dabei bleibt und schrieb mir dann als er losgefahren war. Kleidungstechnisch entschied ich mich für ein relativ kurzes schwarzes Kleid mit ebenso schwarzer Unterwäsche. Dazu trug ich aber keine hohen Schuhe oder sonstiges, sondern meine glänzenden Espadrilles sowie eine Jeansjacke. Ich wusste ja, dass Männer dort auch nur in Freizeitkleidung erschienen. Wieso sollte ich mich da anders kleiden?

 

„Bin da“ schrieb er mir irgendwann. Ich schnappte mir meine Tasche und traf auf dem Weg zur Straße meine Mitbewohnerin. Jetzt war ich richtig froh, so unauffällig gekleidet zu sein. Ich stieg in sein Auto und im strömenden Regen fuhren wir zum Pornokino, was direkt an der Autobahn liegt. Da es eine Kette ist, die es auch in Norddeutschland gibt und die ich bereits besucht hatte, wusste ich einigermaßen, was mich erwartet.

 

Trotzdem war die Aufregung natürlich groß als wir auf den Parkplatz fuhren und die vielen Autos entdeckten. „Es muss viel los sein“, bemerkte er. Wir betraten den Sexshop, um Bescheid zu sagen, dass jetzt eine Frau das Pornokino betreten will. Die haben nämlich freien Eintritt. Dann stiegen wir die schwarzen Treppen hoch und plötzlich war es überall dunkel. Aus allen Ecken lugten Männer und schon hatten wir die ersten Verfolger. Man kommt sich im ersten Moment echt wie Frischfleisch vor und ich hatte spontan die Szene aus dem Film „Eurotrip“ im Kopf, als die Gruppe am FKK Strand ist und die anwesenden Männer dort bemerken, dass plötzlich eine Frau unter ihnen ist.

 

Wir liefen eine Runde durch das Kino und schauten in jeden Raum rein. Mr Aufregend legte beschützend einen Arm um mich. Inzwischen waren alle auf mich aufmerksam geworden. Wahrscheinlich auch weil meine Schuhe fürchterlich quietschten. Schnell hatte ich allen Männern einmal ins Gesicht geschaut und dabei enttäuscht festgestellt, dass der Altersdurchschnitt bei ca. 50 liegen musste. Das war mir definitiv zu alt. „Kann ich dich kurz für eine Minute allein lassen? Dann geh ich mir eben die Hände waschen.“ riss mich Mr Aufregend dann aus meinen Gedanken. Oh Gott oh nein. Zum Glück lag die Damen Toilette direkt daneben. Alleine wollte ich da nicht stehen bleiben. Danach liefen wir weiter. 1-2 Jüngere hatte ich ausgespäht, aber die wollte ich mir später noch mal anschauen, denn zuerst verschwanden Mr Aufregend und ich alleine in einem Raum…

„War das deine Rache?“

 

„Wie wäre es mit heute Abend?“ Angefügt war ein Foto von irgendeinem Typen, der im Bett lag. Immerhin nicht nackt. Der kam mir doch bekannt vor. „Hast du mir nicht schon mal geschrieben?“ „Ja. Da hatte ich dich versetzt. Gib mir noch eine Chance!“ „Das war nicht nur einmal.“ „Ich verspreche, dass ich es wieder gut mache.“ Dass er mich versetzt hatte, war bestimmt ein Jahr her. Danach hatte er es ca. ein halbes Jahr alle paar Wochen versucht, bis ich ihn blockiert hatte. Jetzt hatte er sich ein neues Profil gemacht und versuchte es erneut. Das kostet doch Geld!

Ich checkte sein Profil. Achso … deswegen hatte ich damals zugesagt, denn das was da stand und was ich sah, gefiel mir ganz gut. Ich stimmte dieses Mal also zu. Und das überraschte ihn wohl, denn er musste erstmal fragen, ob er das Auto haben könnte. „Klappt doch nicht. Ich bekomme das Auto nicht. Aber wie wäre es mit morgen früh. Ich bring Frühstück vorbei?!“ Haha … du Opfer. Ich stimmte mal zu, rechnete aber nicht damit, dass es tatsächlich klappen würde.

Als ich am nächsten Tag aufwachte, hatte ich bereits eine Nachricht von ihm. „Und? Wie sieht es aus?“ „So in einer Stunde könntest du vorbei kommen“ Natürlich rechnete ich nicht, dass er herkommen würde, ging gemütlich duschen und zog mir was Bequemes an. „Bin da“ Oh. Das kam jetzt doch etwas unerwartet. Ich schaute vor der Tür nach. Keiner da. „Muss noch einen Parkplatz suchen.“ Wieso schreibt er dann, dass er da sei?!

 

Ich putzte mir noch schnell die Zähne und tauschte mein gammeliges T-Shirt gegen ein halb gammeliges Hemdkleiddings aus und erschrak als es an der Tür klingelte. Ich betätigte den Türöffner und ließ ihn rein. Huch. Was hatte ich mir denn da ins Haus geholt? Er war groß. Sehr groß. Blond, blaue Augen, breite Schultern, starke Arme. Plötzlich wünschte ich mir, dass ich mich vielleicht doch noch mal rasiert oder mir die Haare gemacht hätte. Ich hätte ja wenigstens Lippenstift oder so auflegen können. Naja. Ich führte ihn in die Küche und machte uns erstmal Kaffee. Frühstückszeit war schon vorbei, weil ich bis mittags geschlafen hatte, aber Kaffee ging ja immer. Obwohl ich an Gammeligkeit kaum zu übertreffen war, machte er mir Komplimente und grinste mich die ganze Zeit an. Vielleicht war er auf Drogen oder so. „Ich bin bei der Polizei“ Ok. Vielleicht auch doch nicht.

Mit Kaffee bewaffnet liefen wir in mein Zimmer. Der Plan war es keinen Sex zu haben und nur einen Film zu gucken. Ich entschied mich für Little Miss Sunshine. Den hatte ich schon ewig nicht mehr gesehen. Wir setzten uns nebeneinander und tatsächlich passierte erstmal nichts. Bis meine Position unbequem wurde und er mir daher seine Brust anbot auf die ich mich legen konnte. Und seine Arme. Gott, waren das schöne Arme. Da konnte ich schlecht nein sagen.

Naja und dann führte eins zum anderen. Erst hatte ich sein Gesicht auf meinem und wenig später zwischen meinen Beinen. Aber ich war doch nicht rasiert! Schien ihn wenig zu interessieren, denn als er langsam all die 1000 Knöpfe meiner Bluse geöffnet hatte, rief er nur „Gott… dein Profil untertreibt. Du siehst in echt noch viel geiler aus. Zum Glück war ich so hartnäckig!“ und begab sich gefühlt mit einem Hechtsprung zwischen meine Beine.

 

Tja und ich lag da einfach und ließ ihn machen. Heute wollte ich keinen Finger krümmen. Aus Absicht und aus Rache, weil er mich so oft versetzt hatte. Immer wieder versuchte er meine Hand in Richtung seiner Hose zu ziehen, stattdessen setzte ich mich einfach drauf. Auf meine Hand. Nicht auf seine Hose. „Wenn ich gehen soll, musst du das nur sagen. Dann verschwinde ich.“ Aber ich war noch nicht fertig. Und ihn schien das auch nicht zu stören, dass es hier gerade nur um mich ging. Nach ein paar Stunden und den Einsatz seiner Finger, Zunge und ein paar meiner Spielzeuge war ich vollkommen fertig und konnte mich nicht mehr rühren. „Bist du jetzt befriedigt?“ „Ja“ „Darf ich auch noch?“ „Nein“ „Ist das deine Rache?“ „Ja“ Grinsend schüttelte er den Kopf und bezeichnete mich noch als fies, bevor ich ihn dann dazu aufforderte zu gehen.

Meine kleine Racheaktion schien ihn aber nicht abgeschreckt zu haben. Im Gegenteil. Nur zwei Tage später hatte ich alle paar Tage eine „Hey Hübsche, ich muss dich unbedingt wieder sehen“ im Postfach.

Wieder zurück

Lang ist es her, dass ich einen Blogpost veröffentlicht habe. Es hängen noch ein paar fertige irgendwo in den Tiefen meines Laptops, aber weil die Telekom plötzlich keine freien Leitungen mehr hat, gibt es seit Mitte Juni kein WLAN mehr in meiner WG. Und daher hänge ich mit dem Schreiben ein wenig hinterher. Ich habe keine Ahnung, was in der schockierenden ersten Folge der 7. Staffel The Walking Dead passiert ist, ich weiß nicht wie es bei MJUNIK weiterging und fühle mich aktuell wieder wie 18, weil ich der Musik von vor 10 Jahren auf meinem iPod lausche. Aktuell läuft Finch. Kennt ihr Finch? Die sind super.

 

Wie der aufmerksame Leser sicherlich mitbekommen hat, war mein Blog zwischenzeitlich komplett auf privat gestellt, weil er in meiner Unistadt die Runde machte. Ich habe zahlreiche Anfragen per Mail bekommen, in denen ich um das Passwort gebeten wurde. Aber keine Sorge. Ihr habt nichts verpasst. Es ist einfach nichts passiert. Auf meinem Blog. In meinem Leben dagegen einiges. Ich habe spannende Erfahrungen gemacht, kenne dank Pokémon Go nun jeden Stadtteil meiner Stadt und wurde zum Schluss bitter enttäuscht. Ja, von einem Mann. Meinem persönlichen McDreamy.

 

Mal wieder eine Online-Bekanntschaft. Ich wollte schon gar nicht antworten, weil mir direkt angezeigt wurde, dass er 300km entfernt wohnt. Ich tat es doch. Wir schrieben und telefonierten zwei Wochen miteinander bis wir uns das erste Mal trafen. Ich war so nervös wie nie zuvor, lief bei seinem (atemberaubenden) Anblick erst gegen den Zaun und wusste dann nicht mehr wie man „hallo“ richtig ausspricht. Wir gingen Essen, der erste Kuss folgte zwei Stunden später als er sich meinen Kopf schnappte und zu sich über den Tisch zog und hörte erst auf als er mich fünf Stunden später wieder vor meiner Haustür ablieferte. Mein Höschen und meine Strumpfhose waren so nass, dass es sicherlich tropfte, sobald ich die Beine auseinander zog, aber er schickte mich mit einem „ich würde die Nacht gerne mit dir verbringen, aber ich warte noch. Denn du bist was Besonderes“ ins Bett. Es folgten ein paar schöne Wochen. Es wurden Pläne geschmiedet und Versprechungen gemacht. Hoffnung keimte auf und dann Stück für Stück zerstört. Es fing mit der ersten ausbleibenden „Guten Morgen“-Nachricht von ihm an, die er mir von seiner Arbeit aus schickte, während ich noch schlief und endete mit der 4. unglaubwürdigen Ausrede als es mal wieder um ein gemeinsames Wochenende ging. Und bevor ich mich auf etwas einlasse, was von Anfang an irgendwie nicht richtig rund lief, habe ich es beendet bevor es überhaupt richtig angefangen hat.

 

Aber jetzt habe ich wieder Zeit und werde euch nach und nach mit neuen Erlebnissen versorgen. Darunter ein Vierer und mein erster Versuch als Domina.

Mein erster Swingerclub-Besuch steht immer noch aus, aber nach Karneval möchte ich das endlich mal in Angriff nehmen. Ich habe bestimmte Vorstellungen (Eyes Wide Shut!), die erfüllt werden sollten und möchte lieber mit jemandem gehen, der neugierig auf die Atmosphäre und nicht auf das Vögeln ist. Ich denke ich habe da wen Passendes gefunden. Ja, ihr kennt ihn. Nein, ich verrate erst, wer er ist, wenn es soweit ist.

Bis dahin müsst ihr euch aber mit den Erlebnissen der letzten Monate begnügen.