Habe ich jetzt einen Toyboy?

Ein Treffen noch am gleichen Abend konnte zwischen mir und Mr Toyboy also nicht stattfinden. Er hatte erst gegen 23 Uhr Zeit und ich musste am nächsten Tag früh raus. Am nächsten Tag genauso. Dann halt zwei Tage später, weil ich am nächsten Tag frei hatte. Er schrieb mir bereits am Mittag und wollte wissen, ob ich gut aus dem Bett gekommen sei. Er wartete noch auf Unibeginn und konnte jeden Tag ausschlafen. Ich war gerade auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Wir schrieben ein wenig hin und her und er wollte wissen, ob meine Mitbewohnerin bereits verreist sei. „Seit heute Morgen“ „Wie entspannt“ „Ja, voll“ „Ich wollte gleich Fahrrad fahren und könnte bei dir vorbei kommen, muss aber um 18 Uhr in xy sein.“ Fahrrad fahren. Och wie süß. Passte mir aber sehr gut, weil ich am nächsten Morgen doch früh raus musste. Wir vereinbarten, dass er mir 20min. vorher Bescheid sagen soll, bevor er bei mir ist, damit ich noch schnell unter die Dusche springen konnte.

5min. bevor er da war, verließ dann auch der letzte WG-Bewohner das Haus und ich war ganz allein. Perfekt!

Per WhatsApp schrieb er mir ein „dingdong“, woraufhin ich ihn an der Tür abholte. Mein Gott war der groß. Dieses Mal wirkte er noch viel viel riesiger. Wie sollte der denn bloß in mein Zimmer passen? Er begrüßte mich mit einer Umarmung und ich führte ihn in mein Zimmer. Ich setzte mich direkt auf mein Bett und er folgte und legte sich erstmal hin. Wieso machen das denn immer alle? „Erstmal ausruhen“ und dann lag er da. Und stand wieder auf, um sich seinen Pullover auszuziehen. Dabei rutschte sein T-Shirt mit hoch und ließ ein Blick auf seine beeindruckenden Bauchmuskeln zu. Oh hallo! Ich bin ja mehr der Arm-Fan, aber das sah schon sehr schön aus. Die wollte ich später anfassen. Ich legte mich einfach mal daneben. „So und was machen wir jetzt?“ „Worauf hast du Lust?“ „Ich weiß nicht…“ Und dann schnappte er sich meine Beine. „Du hättest heute deine Halterlosen anziehen können“ „Ach stimmt. Habe ich vergessen.“ „Aber Kleid mit Strumpfhose ist ja auch schon mal gut.“ „Ja?“ „Ja, dann kann ich nämlich das hier machen.“ Und dann streichelte er über meine Beine und verharrte irgendwann in meinem Schritt, um seine Streicheleinheiten dort fortzuführen. Ich legte meine Beine auf seine, damit er besser rankam und damit ich mit meinen Beinen auch seinen Schritt ein wenig stimulieren konnte. „Wieso hast du aufgehört?“ „Magst du das etwa?“ „Ja“ Und dann machte er weiter, wanderte mit seinen Händen unter mein Kleid, um meine Brüste zu kneten und streifte mir wenig später den Cardigan von meinen Schultern. Es folgten mein Kleid und mein Top und am Ende auch mein BH. Er saugte und knabberte an meinen Nippeln und versuchte gleichzeitig mich von der Strumpfhose zu befreien, „bevor noch aus Versehen was kaputt geht.“ So rücksichtsvoll.

Es folgte ein Kuss und dann ließ er seine Hand unter meinen Slip wandern und konnte sofort spüren, wie feucht ich bereits war. „Hmm…da freut sich aber jemand!“ Schnell befreite er mich von meinem Slip, verteilte meine Nässe mit seinen Fingern und sprang dann panisch auf. „Oh mist!“ Hmm? Hatte ich unerwartet meine Tage bekommen? Oder was war los? „Mir fällt gerade ein, dass ich mein Fahrrad gar nicht abgeschlossen habe!“ Und schon lief er zu seinem Rucksack, holte sein Schloss und rannte barfuß nach draußen. Okay… ich zog mir meinen Bademantel über, um zu gucken, ob die Haustür noch offen war, aber dafür hatte er gesorgt. Ich lief also wieder in mein Zimmer und wartete brav in meinem Bett. Er kam wenig später wieder und begab sich dann direkt zwischen meine Beine. Mit der Zunge begann er dann mich ausgiebig zu lecken und das beherrschte er wirklich gut. Das machte ihm Spaß. Das merkte ich sofort. Zusätzlich setzte er seine Finger mit ein und schon bald erreichte ich meinen ersten Orgasmus. Ja, den hätte ich sehr gerne als Toyboy. Er legte sich neben mich und ich drehte mich auf die Seite, um an seinen halbsteifen Schwanz zu gelangen. Er streifte seine Hose runter und ich begann ihn mit der Hand ein wenig zu massieren, bevor ich mich aufrichtete und mit dem Mund bearbeitete. Inzwischen hatte er seine volle Größe erreicht. Man, so groß hatte ich den gar nicht in Erinnerung. Er befummelte inzwischen meinen Arsch und spielte wieder an mir herum. „Komm mal her“ „Hm?“ Er wollte, dass ich mich auf sein Gesicht setze, während ich weiter blies. Also brachte ich mich in Position und hatte dabei nicht nur die perfekte Aussicht auf seinen wirklich schönen Schwanz, sondern auch auf seine herrlichen Bauchmuskeln.

„Ohja, genau so habe ich mir das vorgestellt!“, kam dann von ihm, während er mich leckte und gleichzeitig meinen Arsch fingerte. Ich blies weiter und musste mich zwischendurch an seinen Beinen festhalten, um nicht komplett auszurasten. Ich befeuchtete seinen Schwanz noch ein wenig mit der Zunge und setzte dann meine Hand ein. Das brachte ihn besonders laut zum Stöhnen. War wohl richtig so. Ich machte weiter und konnte beobachten, wie sein Sixpack nun besonders deutlich heraus stach, weil er sich verkrampfte und völlig unerwartet kam. Hmm? Und jetzt? Er hatte nicht vor aufzuhören und machte einfach weiter. Hier kam ich wohl erst runter bis ich auch gekommen war. Nun gut. Auch sein Schwanz verlangte nach keiner Pause und blieb weiterhin hart. Also machte ich ebenfalls weiter und konnte inzwischen nicht mehr zwischen Finger und Zunge entscheiden. Mit beiden war er jedenfalls wahnsinnig geschickt und schon bald kündigte sich der nächste Orgasmus an.

Inzwischen waren meine Hände eingeschlafen und ich konnte mich nicht mehr abstützen, weswegen ich von ihm runterkletterte und mich neben ihn legte, um mir eine Pause zu gönnen. „Und was machen wir jetzt?“, fragte er dann. „Pause“ Ich drehte mich auf den Bauch, weil die Position nicht nur bequemer ist, sondern meine Vorderseite viel zu schnell kalt wird. Sofort griff er nach meinen Arsch, um ihn zu kneten. „Massierst du mich?“ Versuche ich ja jedes Mal. Meistens klappt es. „Hmm…du willst, dass ich dich massiere?“ „Ja“ „Hmm…was denn?“ „Meinen Rücken … du kannst aber auch da weiter massieren“ „Okay!“

Und schon kletterte er auf mich rauf und begann sich hingebungsvoll um meinen Po zu kümmern. Nach einer Weile fing er an mich zu fingern, aber anal mag ich das irgendwie nicht, weil ich die Fingernägel sofort spüre. „Deine Fingernägel stören mich gerade voll“ „Ich hätte da noch was anderes ohne Fingernägel, dafür musst du dich aber etwas aufrichten. Ich komme gleich wieder.“ Er lief zu seinem Rucksack und ich konnte hören, wie er mit einem Kondom wiederkam. Letztes Mal musste ich ihn noch stoppen und darauf aufmerksam machen, dass er eins benutzen soll. Jetzt kann er das ganz alleine. So brav.

Ich richtete mich auf, stützte mich auf meine Unterarme ab, während er mit einem Stoß in mich eindrang. Durch die vorherigen Orgasmen war ich besonders eng und musste erstmal tief Luft holen und mich an seine Größe gewöhnen. Er stieß von Anfang an tief und fest zu, weswegen ich automatisch nach vorne auswich, weil er wirklich sehr lang war und ich mich erst noch daran gewöhnen musste. Er hielt mich an der Hüfte fest und stieß immer schneller und tiefer zu, während ich mich an meinen Kissen festkrallte und versuchte nicht zu laut zu sein.

„Hast du noch einen Wunsch?“ Hmm…ja! „Du könntest mich jetzt in den Arsch ficken“ Ich machte auf die Tube Gleitgel aufmerksam, er verteilte es großzügig und flutschte dank seiner Vorarbeit gut rein. Er begann langsam und steigerte das Tempo immer weiter. Ich genoss es bis ich irgendwann mit meiner Hand zwischen meine Beine glitt und meinen Kitzler stimulierte. Auch seine Hand fand sich dort wieder und fingerte mich zusätzlich. Langsam bahnte sich der nächste Orgasmus an, was auch er merkte und nun immer härter und tiefer zustieß bis wir beide gemeinsam kamen.

Erschöpft ließen wir uns auf das Bett fallen. Jetzt war ich echt müde und er musste sich eh auf den Rückweg machen. „Ich muss eben noch mal ins Bad“ und schon lief er vollkommen nackt durch die WG. Neuer Trend? Ich hoffte, dass meine Mitbewohnerin mit dem Durchgangszimmer nicht plötzlich auftauchte und dachte gleichzeitig, dass sie sich über den Anblick ja eigentlich nur freuen konnte.

Wir verabschiedeten uns mit einer komplizierten Umarmung (33cm Höhenunterschied!) und ich musste erstmal ein paar Stunden schlafen. Ja, daran könnte ich mich gewöhnen.

Edit: Inzwischen hat die Uni wieder begonnen und er ist in seiner neuen Unistadt ca. 300km entfernt. Buhu!

37 Gedanken zu “Habe ich jetzt einen Toyboy?

      1. Weil es diesen Studiengang nicht sehr oft gibt und wenn dann sind es fast nur Privatunis. Wenn ich dir die Geschichte meiner Unistadt erzählen würde, würde das jeder anhand von einer Googleeingabe wissen wo ich wohne :D

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      2. Ich hätte manchmal echt gerne eine Chatfunktion bei WordPress :/ meine Unistadt ist ja auch eigentlich eine Hochschulenstadt, da sind die Semestergruppen ja auch eher klein gehalten :D

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