„Wir müssen eine langweilige Serie gucken“ 2

Ich wollte mir meinen BH komplett ausziehen, weil er eh nur störte und drehte mich dazu auf den Bauch. Eine kleine Pause wollte ich ebenfalls einlegen. Er betrachtete mich von hinten. „Du hast ja Arschgrübchen.“ „Ja“ „Da steh ich drauf.“ Ich musste kurz lachen, weil mich das an einen anderen Blogger erinnerte.

Es gab von Anfang an keine Berührungsängste zwischen uns. Wenn er gerne meine Brüste oder meinen Po streicheln wollte, dann drehte er mich einfach auf die richtige Seite. Wollte ich gerne auf seiner Schulter oder Brust liegen oder seine Arme streicheln, dann rückte ich ihn zurecht, damit ich bequem lag. Wir alberten viel herum. Er entdeckte schnell, dass ich kitzelig war und es kaum aushielt, wenn man mich unter den Armen kitzelte und tja. Das nutzte er voll aus. Anfangs habe ich wild mit Armen und Beinen gefuchtelt, so fern das denn möglich war, denn er hatte mich fest im Griff. Er hielt mich an den Haaren fest, ich piekste ihm im Gesicht herum und konnte zumindest meine Hände befreien, um nach seinem Kinn zu greifen. Das einzige was ihn nämlich davon abhielt, mich weiterhin zu kitzeln, war ihn lang und stürmisch zu küssen. Er sprang jedes Mal sofort darauf an, ließ von meinen Armen los, hielt meinen Kopf an den Haaren fest und würgte leicht meinen Hals. Wir hatten vorher sehr oft darüber geschrieben, was wir gerne mögen und das gehörte dazu. Ich musste keine Angst haben, ihn zu hart anzupacken und er musste keine Angst haben, mich zu hart anzupacken. Er kontrollierte, ob mir das auch wirklich gefiel und nachdem er die Nässe zwischen meinen Beinen bemerkte, machte er dort weiter.

 

Wieder fingerte er mich. Härter, schneller, fordernder. Bis ich irgendwann nicht mehr konnte, meine Beine zusammendrückte und mich auf die Seite legte. Langsam wurde ich müde. Schließlich war es schon fast 2 Uhr. „Wie, du bist müde? Das geht aber nicht. Hier wird nicht geschlafen!“ Ich legte mich auf seine Brust, ließ mir von ihm den Rücken kraulen und ruhte mich ein wenig aus. Wir alberten wieder herum und fingen an uns gegenseitig mit Schimpfwörtern zu bombardieren (weil ich eigentlich erst 12 Jahre alt bin und das witzig finde und er darauf einging). Wie mit meinen Freunden gingen die üblichen Wörter aus und man versuchte sich was noch fieseres auszudenken. Was war also das gemeinste, was ich sagen konnte? Ich überlegte und überlegte. „Du Köln Fan!“ Das war zu krass. Sofort sprang er auf, packte mich und rief immer wieder „was hast du da gesagt?“ Oh oh. Was habe ich da bloß angestellt? Er hatte mich fest im Griff und ich konnte mich nicht mehr wehren. Nicht mal meinen Kopf, um ihn mit einem Kuss abzulenken. Hmm…und jetzt? Mir blieb also nichts weiteres übrig, als ihn auch noch meinen Nacken ablecken zu lassen, wo ich ebenfalls wahnsinnig kitzelig war. Völlig außer Atem fielen wir zurück aufs Bett. Er betrachtete meinen Hals. „Oh, da war ich wohl etwas hart eben.“ „Wieso?“ „Der ist ganz rot.“ Ich dachte nur: „Oah, hoffentlich keine Knutschflecken“ und er meinte „aber ich habe dir keine Knutschflecken gemacht. Darauf achte ich immer“ Na endlich mal einer der mitdenkt. Wieder ein Griff zwischen meine Beine, woraufhin er mich dreckig grinsend anschaute. Scheinbar war ich schon wieder nass, was er ausnutzte, um mich erneut zu fingern. „Ich könnte stundenlang an dir herumspielen.“ Und diese Stunden machten sich inzwischen bemerkbar. Ich wurde langsam wund. Also musste er aufhören. „Massierst du mich?“ „Das hast du mich schon gefragt und du kennst die Antwort.“ „Ich hab noch nicht gefragt.“ „Okay, du kennst die Antwort schriftlich.“ „Und welche war das?“ „Jederzeit“ „Dann mach jetzt“

 

Ich machte ihn auf die Dose Kokosöl aufmerksam, die auf meiner Fensterbank stand und vollständig flüssig war. Großzügig verteilte er das Öl auf meinem Rücken und betrachtete zufrieden sein Werk. „Der Anblick gefällt mir.“ „Hm?“ „Ja, du so eingeölt vor mir“ Ich genoss die wohltuende Massage, entspannte und gab keinen Ton mehr von mir bis ich ihn neben meinem Gesicht bemerkte. „Du darfst nicht einschlafen!“ Und dann kitzelte er mich wieder. Das war es mit der Entspannung. Es endete wieder im wilden Knutschen und mit ihm zwischen meinen Beinen. Wieder blickte er mich an. Wieder war ich nass. „Oah, du geiles Stück“ Wieder schob er seine Finger in mich, bewegte sie zunächst so, dass es mich unheimlich erregte und traf ihm nächsten Moment den Punkt, der leider für ein unangenehmes Gefühl sorgte, so dass die Erregung schnell wieder weg war. Ich wollte aber nicht, dass er aufhörte. „Kannst du ein bisschen Gleitgel benutzen?“ und zeigte auf die Tube auf meinem Nachttisch. „Ich nehme so viel wie du willst“ Großzügig verteilte er das Gel auf seinen Fingern und meiner Pussy und fing erneut an mich zu fingern. Das war doch direkt viel angenehmer. Und das flutschte doch direkt auch viel besser. Irgendwann verschwand seine ganze Hand in mir, während er mit der anderen abwechselnd meine Brüste bearbeitete oder mich würgte. Weil er keine Hand mehr frei hatte, um meinen Kitzler zu bearbeiten, machte ich das einfach selbst. Grinsend und aufmerksam schaute er mir genau dabei zu bis ich irgendwann kam. Jetzt brauchte ich erstmal eine Pause und um von mir abzulenken, wollte ich mir jetzt mal seinen Schwanz vornehmen. Wieso war der denn plötzlich so behaart? Das sah auf den Bildern aber anders aus. So mag ich das nicht. Also würde es nur Handarbeit geben.

 

Was seine eigene Befriedigung angeht, war er übrigens sehr zurückhaltend. Nie wollte er mir seinen Schwanz ins Gesicht legen (aus welchem Film war das noch mal?) oder zog meine Hand in Schwanzrichtung. Im Gegenteil. Ich bearbeitete ihn ein wenig mit der Hand, er stöhnte auf als ich ihn mit Spucke nass machte und dann zog er meine Hand weg und platzierte sie in meinem Schritt. „Ich will, dass du es dir selbst machst.“ Aber ich machte doch gerade Pause! Er übernahm also für mich, hielt mir mit einer Hand meine Hände über den Kopf und grinste mich dreckig an, weil ich noch immer so nass war. Ja, wenn ich einmal gekommen bin, dann hört das auch nicht so schnell auf. „Geh mal auf die Knie“ Ich drehte mich also um, legte meinen Kopf auf ein Kissen ab und streckte ihm meinen Arsch entgegen, auf dem direkt mal seine Hand landete. Wieder fanden seine Finger ihren Weg in mich und schon bald hing ich stöhnend in meinen Kissen. Er zerrte an meinem Arm, machte damit deutlich, dass er meine Hand woanders als an meinen Kissen sehen wollte und gab einen zufriedenen Laut von sich, als ich sie wieder an meiner Clit platzierte. „Das finde ich so scharf“ Immer härter fingerte er mich, zog meinen Kopf zu sich, um mich dabei anschauen zu können bis ich erneut heftig zuckend kam.

 

Inzwischen war es fast 5 Uhr. In 2 ½ Stunden klingelte mein Wecker und so langsam konnte ich mich nicht mehr wach halten. „Ich bin müde“ „Willst du schlafen?“ „Ja“ „Okay“ Er machte noch das Licht aus und dicht aneinander gekuschelt schliefen wir sofort ein bis nur 2 ½ Stunden später mein Wecker klingelte. Und dann 15min. später noch mal. „Ich will nicht arbeiten gehen. Vielleicht geht es mir ja total schlecht und ich muss Zuhause bleiben.“ „Ja, ich glaube dir geht es echt schlecht. Du solltest nicht arbeiten gehen.“ „Ja, ich habe kaum geschlafen, weil es mir so übel geht.“ „Das wäre zumindest nur halb gelogen.“ Ich checkte meine Mails, weil ich eigentlich eh damit gerechnet hatte, dass meine Chefin mir schreiben würde, dass ich Zuhause bleiben kann, weil gar keine Arbeit mehr für die Woche da sei. Aber nichts. Hmm…was ich am Vortag liegen gelassen hatte, würde mich eh nur eine Stunde beschäftigen und wenn ich Glück hatte, konnte ich vielleicht noch eine weitere bleiben. Aber das würde sich eh nicht lohnen. Außerdem hatte ich eh noch mehrere Tage „zum blau machen“, um nicht über den Freibetrag zu kommen. „Und was schreibe ich meiner Chefin?“ „Dass da so ein komischer Typ neben dir liegt, der dich die ganze Zeit mit seiner Morgenlatte in den Rücken sticht.“ Guter Plan. Ich überlegte angestrengt weiter, während er wieder an mir herumfummelte. Kaum rief ich „abgeschickt!“, sprang er auch schon auf, um wieder zwischen meinen Beinen abzutauchen…

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