„Ich bin jetzt unterwegs. Und es glitzert“

Das zweite Treffen mit Mr langweilige Serie fand direkt eine Woche später statt. Danach folgte eine lange Pause, die Weihnachten und kollidierenden Arbeitsplänen geschuldet war. Mal wieder drohte ein Wiedersehen sich um zwei Wochen zu verschieben, weil er am vereinbarten Abend Überstunden machen musste und ich anschließend erstmal für zwei Wochen keine Zeit hatte. „Ich könnte morgen auch zu dir kommen. Ich fahre da eh dran vorbei.“ Und dann verließ ich das Haus, um nach einem Karnevalskostüm zu suchen. Unterwegs erreichte mich die Nachricht, dass er tatsächlich vier Stunden Zeit hätte, aber seine WG wegen eines Geburtstages überfüllt war. „Aber ich habe den Schlüssel für meine alte Wohnung, in der gerade Freunde wohnen. Da muss ich Blumen gießen, während die im Urlaub sind.“ Er wollte in eine fremde Wohnung gehen? Klang ja seltsam. „Und da willst du hin?“ „Sonst fällt mir nichts Besseres ein.“ „Okay. Machen wir.“ Er musste morgens noch zu einem Termin und ich habe meine Tasche für den Heimatbesuch gepackt, während wir abgeklärt haben, wann er mich vom Bahnhof abholt. Über Weihnachten hatte ich mir ein paar neue Toys zugelegt, von denen die meisten aber zu groß waren, um sie noch in meiner Tasche unterzubringen. Zwei wollte ich aber mitnehmen. Unter anderem ein mittelgroßer goldener Stahlplug mit schwarzem Glitzerstein. Wir hatten bereits für das eigentliche Treffen am Vorabend ausgemacht, dass ich den trage, wenn er mich besuchen kommt. Das Treffen fiel zwar aus, den Plug trug ich trotzdem, jedoch nur, um zu sehen, ob ich damit auch bequem die 35min. Zug fahren könnte.

 

Der Wecker klingelte früh. Ich ging duschen, zog mir noch schnell mein Kleid über, packte die letzten Sachen in meine Tasche und „verstaute“ dann den Plug. Brr…ich hatte vergessen, dass er wahnsinnig kalt wird, wenn ich ihn in seinem Samtbeutel in meiner Spielzeugkiste lagere. Aber ich hatte keine Zeit mehr. Ich lief den kurzen Weg zum Bahnhof und ja. Das war ganz angenehm. Der saß bombenfest. „Ich bin jetzt unterwegs. Und es glitzert.“ „Sitzt du schon im Zug?“ „Ja“ „Mist. Sonst hätte ich jetzt ein Beweisfoto verlangt.“ Nein. Da waren überall Menschen. Den Beweis würde er noch früh genug zu sehen bekommen. Meine „wo muss ich denn gleich am Bahnhof hin?“-Nachricht erreichte ihn nicht mehr. Hmm … also bin ich ausgestiegen und habe mich erstmal umgeschaut. Er stand bereits am Gleis und kam auf mich zugelaufen. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung und liefen dann zur nächsten Bahnhaltestelle. Frech grinste er mich von der Seite an. „Du läufst gar nicht auffällig.“ „Das kommt erst beim Sitzen.“ Mit dem Fahrstuhl fuhren wir nach unten zur U-Bahn. Auf den Treppen hätte sich da sicherlich was bemerkbar gemacht. Die U-Bahn fuhr ein und wir stiegen in sie. „Willst du dich setzen ;) ?“ „Nein“ Und wieder grinste er mich frech von der Seite an. Wir liefen noch das kurze Stück zu der Wohnung, er schloss auf und führte mich rein. Ich stellte meine Taschen ab, wir legten unsere Jacken über die Stühle und standen uns gegenüber. Dann schaute er mich einfach nur an. „Ja?“ „Ich freue mich, dich zu sehen. Es ist viel zu lange her.“ Und dann küssten wir uns. Weil ich ca. 8cm hohe Schuhe trug, war der Größenunterschied zwischen uns nicht allzu groß, weswegen das super klappte. „Ich habe vergessen, wie viel Spaß das mit dir macht.“ Wir knutschten weiter. Wieder schaute er mich an. „Wieso kannst du das so gut?“ Keine Ahnung? Wir zogen unsere Schuhe aus und nun musste ich mich an seinen Armen festhalten, weil er jetzt doch fast 20cm größer war.

 

Und während ich mal wieder mit Arme betatschen beschäftigt war, streichelte er über meinen Körper, zog mir meinen Cardigan aus und versuchte durch meine Strumpfhose den Plug zu ertasten. Klappte wohl nicht so, weswegen er diese einfach runterzog. Und meinen Slip gleich mit. Manno. Ich hatte doch extra einen so Schönen an. Nie wird der beachtet. Er fuhr mir über den Arsch, um dann erneut nach dem Plug zu tasten. „Mhh!“ Er drehte mich um und ging dann in die Knie, um sich das dann vom Nahen anzuschauen. „Das sieht wirklich gut aus!“ Als er wieder aufgestanden war, zog er mir mein Kleid aus und auch ich befreite ihn von seinen Klamotten. Wir küssten uns erneut bis er mit seinen Fingern an meiner nassen Pussy angelangt war. Sofort fing er an sie zu fingern und sofort versagten meine Knie. Ich suchte Halt an seinen Armen und dann steuerte er mich in Richtung eines Sessels, an dem ich mich abstützen konnte. Und so fingerte er mich eine Weile, spielte mit dem Plug, während ich mich stöhnend über den Sessel beugte. Irgendwann fingen meine Beine an zu zittern, was er bemerkte, mich umdrehte und dann auf den Sessel platzierte. Ich konnte mich mit den Beinen auf der Sitzfläche und der Lehne abstützen und hatte nun die perfekte Höhe für ihn, der sich nun vor mich gesetzt hatte. Er begann dann mich zu lecken. Sanft, dann immer fordernder bis er irgendwann wieder seine Finger einsetzte. Drei Finger hatte er in mir, doch für mehr reichte der Platz wegen des Plugs nicht, den er daraufhin rauszog und wegstellte. Ich machte ihn auf die Tube Gleitgel in meiner Tasche aufmerksam, die er mir daraufhin brachte. Er verteilte das kalte Gel auf mir und schon bald verschwanden mehr als nur die drei Finger in mir. Mit der anderen Hand griff er nach meiner, um sie in meinen Schritt zu legen. Sofort fing ich an meine Klit zu reiben, während er zufrieden zuguckte und kommentierte, wie geil das doch aussehen würde. Mit der anderen freien Hand griff ich nach seinem Kopf, um ihn zu mir zu ziehen und zu küssen. Immer schneller bewegten sich unsere Hände bis ich irgendwann schwer atmend kam und erstmal nach einer Pause verlangte. An die er sich sowieso nie hält.

 

Ich saß weiterhin im Sessel, während er sich vor mir auf den Boden setzte und meine Beine küsste, um sie dann immer weiter aufzuziehen. „Es ist immer noch Pause!“ „Du willst doch gar keine Pause“ „Doch!“ „Aber deine Beine sagen was anderes“ Und tatsächlich. Er hatte sie inzwischen wieder vollständig geöffnet und fingerte mich erneut, was mich sofort zusammenzucken ließ. Ich zog seine Hand weg, überschlug meine Beine und griff nach der Wasserflasche. Inzwischen rauchte er und ich suchte das Bad auf. Als ich zurückkam, stellte er sich vor mich, griff nach meinem Gesicht, um mich wieder zu küssen. Seinen harten Schwanz nahm ich in die Hand und rieb ihn eine Weile bis ich mich hinsetzte, um ihn mit dem Mund bearbeiten zu können. Beim ersten Treffen war er noch vollständig behaart. Bevor er das zweite Mal bei mir war, hatte ich ihm ziemlich direkt mitgeteilt, dass ich nicht blase, wenn er nicht rasiert wäre. „Das sollte ich mir merken“ war seine Antwort darauf und das tat er auch. Kein einziges Haar war damals und auch jetzt zu sehen. Ich nahm ihn mit meinem Mund auf, bearbeitete ihn mit der Zunge, fuhr mit meinen Händen auf und ab und blickte ihn zwischendurch dabei an. „Gott, dieser Blick, wenn du zwischendurch hochguckst. Das macht einen echt wahnsinnig!“ Ich war noch gar nicht richtig in Fahrt gekommen, da drückte er mich schon wieder zurück in den Sessel, um mich noch mal lecken zu können. Wieder stützte ich meine Beine ab und genoss seine Zunge in mir. „Hattest du nicht noch ein zweites Spielzeug mit?“ meinte er dann irgendwann. „In meiner Tasche…“ ich beugte mich zur Seite, während er weiterhin zwischen meinen Beinen hing und kramte einen kleinen Samtbeutel hervor. Dadrin versteckte sich ein pinker Schamlippenspreizer („Spreizfreude“ von lumunu… wer googlen möchte). Grinsend schaute er das Teil an. Als es vor Tagen angekommen war, hatte ich es sofort ausprobiert und ihm ein Foto davon geschickt. „Ich habe es noch nicht eingestellt. Es sitzt noch nicht perfekt.“ „Für mich sieht das aber sehr perfekt aus“ war damals sein Kommentar dazu. Gespannt beobachtete er mich dabei, wie ich ihn einsetzte und betrachtete dann das Endergebnis. „Das sieht echt geil aus!“ Richtig eingesetzt, drückt der Silikonarm auf den G-Punkt und das wollte er nun testen.

 

Er leckte mich weiter und fingerte mich zusätzlich. Mein Gott, das Teil sorgte wirklich dafür, dass sich das Ganze noch besser anfühlte. Irgendwann stellte er sich hin, während er mit seinen Händen weiterhin meine Pussy bearbeitete und beugte sich dann über mich, so dass ich nach seinem Schwanz greifen konnte. Ich verbog mich so, dass ich ihn währenddessen mit meinem Mund bearbeiten konnte, aber schon bald hing er wieder zwischen meinen Beinen und hörte erst auf als ich ein zweites Mal gekommen war. „Pause!“ Wieder verschwand ich im Bad und wieder erwartete er mich als ich zurückgekommen war. „Ich muss gleich los. Ich habe schon mal den Wecker gestellt, falls wir die Zeit vergessen.“ Wieder knutschten wir, wieder drehte er mich irgendwann um, um mich von vorne streicheln zu können. Ich war immer noch total überreizt, aber das hatte ihn ja noch nie gehindert. Er drückte mich wieder zurück auf den Sessel, spielte mit seinen Fingern weiterhin zwischen meinen Beinen und drückte mir den Plug wieder rein. Reizte mich immer mehr, küsste mich, während ich seinen Schwanz rieb. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, sprang hoch, damit er endlich von mir ab ließ, aber nein. Ich stand wieder vor ihm, er hielt mich mit einem Arm fest, weil mir immer wieder die Beine wegsackten und spielte mit der anderen weiter an meiner Clit herum. Er zog mich in Richtung Sofa, auf dem ich mich abstützen sollte. Er beugte mich nach vorne, entfernte mir den Plug erneut, um ihn dann sofort mit zwei Fingern zu ersetzen. Mein Stöhnen wurde immer lauter, während ich nur noch sein tiefes Brummen neben meinem Ohr hörte. Der Wecker klingelte, aber das interessierte niemanden. Irgendwann kam ich laut und zuckte am ganzen Körper. Mehr würde ich heute nicht mehr ertragen.

 

Also drückte ich ihn auf den Sessel und kniete mich dieses Mal zwischen seine Beine. Ich blickte ihn noch mal grinsend an, während ich mir dann seinen Schwanz vornahm. Sofort stöhnte er auf als ich ihn mit meinem Mund aufnahm und beobachtete mich ganz genau. Zwischendurch schaute ich ihn wieder an (Gott, seit wann sieht er denn so wahnsinnig heiß aus?), woraufhin er seinen Kopf grinsend zurückwarf und rief: „Gott, dieser Blick! Der macht einen wahnsinnig!“ Er griff in meine Haare, zog mich hoch, um mich zu küssen. „Ich mag deine Lippen. Und ich mag, was du damit machen kannst.“ Ich setzte mich wieder vor ihn auf den Boden, knien war inzwischen zu anstrengend und machte mit der Hand weiter. Hatte da auch nicht grad der Wecker geklingelt? Musste er nicht zur Arbeit? Er ließ sich aber nichts anmerken, sondern genoss weiterhin meine Hand an seinem Schwanz. Also nahm ich ihn noch mal in den Mund und kurz darauf kündigte er auch schon an, dass er soweit war. Nur 30Sek. nachdem er gekommen war, lief er panisch durch die Wohnung. „Wieso bist du nur so scharf? Ich komme jetzt 45min. zu spät!“ Wir suchten unsere Sachen zusammen, zogen uns wieder an und verließen wenig später die Wohnung. Kurz bevor wir die Haustür erreichten, blieb er stehen, zog mich noch mal an sich, um mich zu küssen. Er drückte mich gegen die Tür, küsste mich weiter, um dann kopfschüttelnd wieder von mir los zu lassen „ich könnte dich ja jetzt schon wieder ausziehen.“ Vor dem Haus erklärte er mir noch in welche Richtung ich laufen müsse, weil er in die andere musste und wir versprachen uns noch, dass das nächste Treffen nicht wieder so lange auf sich warten konnte. Ein letzter Kuss zum Abschied und dann machte ich mich auf den Weg in Richtung Norden.

3 Gedanken zu “„Ich bin jetzt unterwegs. Und es glitzert“

  1. Kling seeehr geil! P.S.: Wusste nicht wo ich es hinschreiben sollte: Der Erzschlampemblog ist von WP gelöscht worden, das hier ist mein neuer: analbarbie.de

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