Das erste Mal im Swingerclub Teil 3

In den Orgienraum wollte ich nicht. Da fand ich schon allein den Namen blöd. Orgienraum. Klingt nicht gut. Die große Spielwiese wurde es. In den kleinen Raum mit der kleinen Spielwiese hätten wir ja auch alle gar nicht reingepasst. Ich musste doch auch an meine Jünger denken. Und an Handtücher. Die waren wichtig. Daher verteilten wir die auf der Spielwiese. Meine Jünger wurden ungeduldig. Hier wurden Vorbereitungen getroffen. Hier wird es bestimmt gleich etwas zu sehen geben. Und dann zog sich Herkules aus. Ich kontrollierte seine Arme. Ja. Steinhart. Und dann zog er mich aus und fing an mich zu küssen. Nein. An meinem Kinn zu lecken. Oh Gott. Das geht gar nicht. „Du benutzt zu viel Zunge! Das mag ich nicht.“ Und dann hörte er damit auf und ich legte mich auf die Handtücher auf die Matratze. Einer der Jünger auch. Er wollte ganz nah dabei sein und war direkt neben uns.

 

Und was macht man da jetzt so? So auf der großen Spielwiese umringt von 10 Männern? Ich schaute mir alle an. Alle nicht interessant. Aber zugucken war okay. Kein anfassen. Das durfte nur Herkules. Aber was durfte Herkules? „Nur das, was du willst. Alles, was du willst“, sagte er mir noch unten an der Bar, als ich ihn fragte, was er oben denn machen will. Ja, was wollte ich denn? Oral nicht. Ich wollte keine Schwänze im Mund haben, die vorher wer weiß wo drin steckten. Nicht ohne Gummi. Und Gummis schmecken nicht und so sehr stand ich jetzt nun auch nicht drauf, dass ich das in Kauf nehmen wollte. Oral bei mir wollte ich auch nicht. Wer weiß, wo die Zunge vorher schon überall war und die konnte man nicht so leicht waschen wie Hände (jaja, ich hatte ja auch schon geknutscht, aber trotzdem. Das ist noch mal was anderes. Wenn man nicht mal knutschen kann, dann wäre ja alles blöd). Außerdem hatte bestimmt keiner eine Schere parat, um ein Lecktuch zu basteln. Aber so was benutzt ja eigentlich eh keiner (oder doch?). Und Fingern? Fingern ist ja eigentlich sowieso am allerschlimmsten. All die Bakterien. Und wer weiß, wo die vorher noch so waren.

 

Daher griff ich erstmal nach seinem Schwanz. Das war okay. Der war okay. Der war hart. Genauso steinhart wie seine Arme. Hui. Und dick. Und groß. Volltreffer. Er bearbeitete derweil meine Brüste. Saugte und leckte dran. „Willst du mich ficken?“ fragte ich ihn dann. „Ja, natürlich!“ Und dann reichte ich ihm ein Gummi und während er es sich über zog, drehte ich mich um und begab mich in die Doggyposition. Ein Raunen ging durch das Publikum. „Oh geil“ „Ja, Wahnsinn“ „Oh ja“ Ich drehte mich nämlich nicht mit dem Kopf zu ihnen. Neben mir war immer noch einer der Jünger, der nun noch näher kam und mich berühren wollte. Sofort schlug ich seine Hand weg. Sofort verzog er sich. Und dann setzte Herkules seinen Schwanz an und drang in mich ein. Oh mein Gott. Hatte ich erwähnt, dass der echt groß war? Und dann fickte er mich. Und alle schauten zu und aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie alle am wichsen waren.

 

Und dann war die Show vorbei. Ich zog mich an und alle verzogen sich. Wahrscheinlich Taschentücher suchen gehen oder so. Einer blieb zurück. „Das ging schnell.“ „Vielleicht.“ „War es nicht gut?“ „Weiß ich noch nicht.“ „Wie, weißt du noch nicht?“ „Weiß ich halt nicht.“ „Vielleicht musst du dann noch mal mit wem anderen, um das zu wissen.“ Ich guckte ihn an. Vor mir stand ein kleiner Mann. Typ freundlicher Familienvater mit Hemd. Nee, das wollte ich jetzt wirklich nicht. „Nee, das war gut.“ „Und jetzt? Nach Hause?“ „Nee, ich muss was trinken.“ Und dann ging ich an die Bar und traf meinen Begleiter wieder. Ich sagte ihm Bescheid, dass ich mich auf das Sofa setzen würde und gerne einen Orangensaft hätte. Wollte er besorgen. Cool.

 

Und dann saß ich da und dann kam der attraktive zweitjüngste Gast wieder. „Darf ich mich dahin setzen?“ „Klar“ „Wir senken den Altersdurchschnitt gewaltig.“ „Das stimmt“ Und dann erzählte er mir, dass er nur auf Durchreise war und nie wieder kommen würde. Ja, ich auch nicht. Wir plauderten ein wenig. Und dann. Mitten im Gespräch. Auftritt Begleiter. Mal wieder. Er setzte sich genau zwischen uns. Und vermasselte alles. Fing dann an sich mit ihm zu unterhalten. Ignorierte mich komplett. Ich trank meinen Orangensaft aus und ging. Weil das Buffet geöffnet hatte, waren alle beschäftigt mit Essen und es gab nichts zu sehen. Ich war genervt. Überall waren nur alte Menschen. Und dann wurde mir schlecht. Ein bisschen. „Ich geh nach draußen“, sagte ich meinem Begleiter. Er kam wenig später nach und ging dann wieder, um Getränke zu holen. Vielleicht hilft ja eine Cola. Also saß ich da weiter. Alleine. Und beobachtete die alten Paare, die in die Sauna liefen und irgendwo weit weg rauchten. Von denen habe ich mich bewusst ganz weit weg gesetzt. Weil mir war ja schlecht. Da hilft kein Qualm. Sogar der Aschenbecher musste ganz weit weg.

 

Mein Begleiter kam wieder, brachte mir Cola, aber die machte alles schlimmer. „Vielleicht sollten wir was essen“, schlug ich vor. Das machte es auch nicht besser. Es war nicht wahnsinnig schlimm und wahrscheinlich hätte ich mich auch noch mit einem anderen Begleiter und mit anderem Publikum aufraffen können weiter zu bleiben, aber ich hatte keine Lust mehr. „Ist das okay, wenn wir fahren? Mir geht’s nicht so gut. Ich muss mich mal irgendwo hinlegen.“ Natürlich war das eine Stuckrad-Barre Anspielung. Aber das verstand er nicht. Er verstand allgemein gar nichts und fiel mir immer ins Wort, wenn ich irgendwas erzählte. Also erzählte ich gar nichts mehr. Wozu auch, wenn man mich immer unterbrach?! Er erzählte dann auch nichts mehr, weil „ich muss mich jetzt konzentrieren. Sonst kotze ich. Also psst.“ Ich war wirklich wahnsinnig genervt.

 

Und dann gingen wir. In der Umkleidekabine entdeckten wir das nächste Pärchen. Sie waren um die 65. Brr. Schnell zog ich mich an, gab den Schlüssel ab und lief schon mal vor. Dabei öffnete ich einem neuen Gast die Tür, der uns nur wenige Minuten danach hinterher lief. „Wie ist es so? Lohnt es sich heute?“ „Nee, ist blöd.“ „Keine Frauen da?“ „Nur so vier Paare vielleicht. (Und die anderen Frauen sind alle hässlich)“ Aber das sagte ich natürlich nicht. Er schaute mich an. „Und ihr geht ja jetzt auch schon. Hmm … scheint sich wirklich nicht zu lohnen. Vielleicht lasse ich es dann lieber.“ Dann ging er weg. Drehte sich noch mal um und rief meinem Begleiter zu: „wo findet man so eine Frau wie sie?“ Tja. Keine Ahnung. Er hatte sie jedenfalls nicht gefunden, weil ich mich garantiert nie wieder bei ihm melden werde.

 

Er beschwerte sich noch, dass ich nicht länger bleiben wollte. Er hätte ja da bleiben können. Ich wäre auch irgendwie anders nach Hause gekommen. Aber das wollte er ja auch nicht. Naja.

Mein letzter Besuch dort war es auf jeden Fall. Der letzte Besuch im Swingerclub allerdings nicht. Dann aber auf einer Mottoparty mit Altersbeschränkung (höchstens 35) und natürlich auch mit einem anderen Begleiter.

 

P.S. Da sich welche beschwert haben, dass ich mich negativ über Ältere auslasse: Hier gilt das Gleiche wie im Club. Ihr dürft gerne zugucken bzw. mitlesen Aber ich lasse euch auch wissen, dass ihr niemals mitmachen dürft. Genau so wie ihr über meine Vorlieben erfahrt, werdet ihr hier auch über meine Abneigungen lesen. Schließlich ist das hier immer noch ein Tagebuch. Mein Tagebuch. Und da würde ich ja auch nicht rein schreiben, dass mir der 60-Jährige Mann (der übrigens mein Vater sein könnte) total positiv aufgefallen ist, nur damit irgendein Leser besser dazu wichsen kann. Und wenn es euch doch stört: Oben rechts findet ihr ein kleines rotes Kreuz, was den Blog ganz einfach verschwinden lässt. Ich habe in der Uni/Job schon genug Texte, die ich nach Wunsch schreiben muss. Da werde ich hier bestimmt nicht auch noch damit anfangen.

19 Gedanken zu “Das erste Mal im Swingerclub Teil 3

  1. Es geht nicht nur um das Thema „Ältere“. Du lässt Dich so ziemlich über alle aus die irgendwelche Eigenschaften oder Vorlieben haben die nicht den Deinen entsprechen. Kleine, Mollige, Unsportliche, Leute die freiwillig in einem Dorf oder einer Kleinstadt leben…
    Du machst einfach immer mehr den Eindruck als seist Du überheblich, arrogant, intolerant und (zu allem Überfluss) auch noch stolz drauf. Du hältst Dich selbst für die tollste, schönste und schlaueste und andere gerne mal für unter Deiner Würde.
    Es geht nicht darum dass Du schreiben sollst was andere gerne lesen würden. Es geht darum dass die Art wie Du schreibst einfach manchmal unsympathisch rüberkommt. Es mag sein dass das gar nicht der Wahrheit entspricht und Du im persönlichen Umgang ganz anders bist.
    Ich gebe es zu: Mittlerweile ärgere ich mich beim Lesen Deiner Beiträge mehr als dass es mir Freude bereitet. Und deswegen werde ich es wohl in Zukunft auch bleiben lassen.
    Ich würde Dir einfach wünschen dass Du von Deinem hohen Ross mal runterfindest.

    Sorry, aber das musste schon länger mal raus.

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    1. Das habe ich dir bereits per Mail schon erklärt: Dieser Blog beschreibt fast ausschließlich mein sexuelles Leben. Da schaut man sich als Frau, die nicht unbedingt auf der Suche nach einer Beziehung mit eben diesen Männern ist, eben das beste raus. Das ist jawohl auch mein gutes Recht. Du hast mir erklärt, dass du als kleiner, molliger und glatzköpfiger Mann eben auch den unattraktiven und älteren Frauen eine Chance geben würdest, weil du meinst, dass du auch mit ihnen guten Sex haben kannst (was ebenfalls ziemlich arrogant klingt, aber nunja). Aber als Frau und das wirst du auf so gut wie jedem Sex-Blog, der von einer Frau geschrieben wird, lesen können, hat man eben die freie Auswahl. Vor allem als junge Frau. Und wieso sollte ich den älteren Glatzköpfen eine Chance geben, wenn es mir nur um Sex geht und da nunmal die Vorliebe habe, dass es jung und knackig sein muss.

      Und in allen anderen Lebensbereichen (von dem man in diesem Blog so gut wie nichts liest) behandele ich meine Mitmenschen natürlich mit Respekt und alle gleich.

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      1. „Du hast mir erklärt, dass du als kleiner, molliger und glatzköpfiger Mann eben auch den unattraktiven und älteren Frauen eine Chance geben würdest, weil du meinst, dass du auch mit ihnen guten Sex haben kannst (was ebenfalls ziemlich arrogant klingt, aber nunja).“

        Das habe ich weder so gesagt noch so gemeint. Ich wollte nur sagen dass ich mich eigentlich für ziemlich unvoreingenommen halte. Wenn mich eine Frau fasziniert ist es mir egal ob sie in den Augen der Mehrheit nun als attraktiv gelten würde oder nicht, denn für MICH wäre sie in dem Fall attraktiv.
        Aber lassen wir das, es führt zu mich. Ich glaube Du verstehst nicht was ich sagen möchte. Wir sind glaube ich (in diesem Punkt) eben total verschieden und verstehen deswegen den anderen nicht.

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      2. Nein, du hast Recht. Ich habe mir deine Mail gerade noch mal durchgelesen und die eigentliche Kernaussage war: Wieso wollen Frauen mich nicht, nur weil ich klein, glatzköpfig und mollig bin?!

        Was soll ich dazu auch sagen? Wenn es dich stört, änder halt was dran. Aber dann jammer doch nicht im Blog einer Frau, die halb so alt ist wie du, so rum.

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      3. Auch das stimmt nicht. Die Kernaussage ging eher dahin „wieso sind viele (nicht alle) Frauen so voreingenommen und schließen solche wie mich von vorneherein aus, obwohl sie bei näherer Beschäftigung vielleicht feststellen könnten dass wir gar nicht so übel wären?“.
        Wie gesagt: Nicht alle Frauen tun das, lobenswerterweise. Aber scheinbar doch etliche, und Du gehörst auch dazu. Kannst Du ja auch, hast ja scheinbar trotzdem mehr als genug Auswahl. Aber Du kannst nicht erwarten dass jeder das gut findet.

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    2. Ein kleiner Tipp: vielleicht solltest du dich einfach nicht von Lucys Beiträgen ärgern lassen, sondern sie als das sehen was sie sind, nämlich kurzweilige Unterhaltung. Sonst müssten sich ja Millionen Frauen weltweit über die Bücher von Charles Bukowski, Michel Houellebecq uvm aufregen, in denen über weite Passagen ziemlich abwertend über Frauen geschrieben, auch in erster Linie bezogen auf Alter und optische Erscheinung. Ich lese die Bücher trotzdem gerne, weil sie einfach gute Unterhaltung sind.

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    3. „Ich hab‘ zwar die Schule abgebrochen, komme mit Kaffeefleck auf dem Hemd zum Bewerbungsgespräch und konkurriere mit dem Neffen des Chefs um die Stelle, aber bei näherer Betrachtung würde der Personaler sicher feststellen, dass ich gar nicht so übel bin und den Job verdient hätte. Ich wäre da an seiner Stelle auch total unvoreingenommen!“

      So viel zu deinem ersten Eindruck auf dem Datingmarkt, Matze.

      So wie es in der Berufswelt um Qualifikationen, Auftreten und Connections geht, hat auch das Liebesleben seine eigenen Gesetze. Es gibt Faktoren, die man leider nicht ändern kann, so wie der Verwandte vom Chef als Konkurrent analog zur geringen Körpergröße – aber da wir hier wohl kaum von Kleinwüchsigkeit reden, umgeht man das Problem eben, indem man sich selbst auf kleinere Frauen fokussiert. Du bist zu dick? Dann schwing deinen Arsch ins Studio, wenn du es ändern willst! Du fühlst dich schlecht mit Glatze? Dem Haarausfall hättest du schon vor Jahren entgegenwirken können. Ansonsten legst du dir halt jetzt eine passende Kopfbedeckung zu und entwickelst ein vernünftiges Styling – habe noch nie gehört, dass Glatze zwangsläufig scheiße aussehen muss. Darüber hinaus gibt es noch mehr als diese Varianten, um attraktiv zu wirken – aber kann sich hier irgendwer vorstellen, dass du im Umgang mit deinen weiblichen Mitmenschen eine geile, positive Ausstrahlung an den Tag legst oder davon ab einen hammermäßigen Lifestyle mit interessantem, großem Social Circle führst?

      Aber zurück zum Wesentlichen: Der erste Eindruck ist wichtig, verdammt, egal wie sehr du rumjammerst! Denn im Endeffekt spielt SEX im Liebesleben immer eine Rolle, ganz gleich ob du einen ONS, eine Affäre oder eine Beziehung willst. Die Frau muss es sich grundlegend mit dir vorstellen können. Und wenn sie das nicht kann, suche den Grund dafür nicht in ihrer angeblichen Intoleranz, sondern lieber in deinem bescheidenen optischen Paket. Attraction is not a choice – wenn ihr Unterleib nun einmal mit Dürre auf deine anfängliche Präsenz reagiert, warum sollte sie da überhaupt einen 2. Blick riskieren? Wenn dir das nicht passt und du dich nicht zu deinem eigenen Besten verändern willst, musst du halt zum Job mit Mindestlohn greifen (= hässliche Frau), auswandern und woanders dein Glück versuchen (= Südostasien als Paradies für weiße Männer) oder halt hartzen (= in den Puff gehen). Aber für dein Gejammer erhältst du hier jedenfalls keinen Zuspruch, weder von Lucy noch von mir noch von den anderen.

      Genug Polemik für heute.

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  2. „Weil das Buffet geöffnet hatte, waren alle beschäftigt mit Essen und es gab nichts zu sehen.“
    Dieser Satz fasst es ganz gut zusammen 😂.
    Immerhin hast du ihnen eine Show geboten und hast Herakles bezwungen, den einzigen Halbgott im Olymp 😉.

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  3. Mir erschließt sich die Diskussionsgrundlage nicht so recht. Wieso sollte man Jemandem eine ‚Chance‘ geben, der Einem optisch nicht gefällt? Es ist ja nichts persönliches. Dieser Jemand kann ja der netteste Mensch der Welt sein und vielleicht auch ne Granate im Bett – wenn ich vorher ne Tube Gleitgel brauche, weil ich optisch einfach nicht angetörnt werde, ist es doch eines Jeden gutes Recht, zu verzichten und das auf dem eigenen Blog auch zu kommunizieren. Ich würde mir eher mal Gedanken machen, weshalb man sich da persönlich angegriffen fühlt und es für nötig befindet, Jemandem daraus einen Vorwurf zu machen. Ich mag deine Texte sehr gerne, liebe Lucy. Mach so weiter, ich warte gespannt auf neue Geschichten. ;)

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    1. Danke. Das habe ich damals auch schon nicht verstanden als er mir das auch in einer Mail mitgeteilt hat.
      Klingt jetzt, wie wahrscheinlich schon öfters erwähnt, einfach wie großes Mimimi, weil er meine Texte nicht mehr als Wichsvorlage nutzen kann, weil schwarz auf weiß drin steht, dass er niemals eine Rolle darin übernehmen könnte.

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    2. Solche Aussagen hören sich für mich nach verletztem Ego an. Es geht hier ja echt um Geschmack und Vorlieben. Ich muss mich ja auch nicht erklären, warum ich die Farbe grün nicht mag.
      Meine Güte.
      Als nächstes beschwere ich mich bei George Clooney, warum er mich keine Chance gibt, der Arsch !! Vllt bringt es ja was :D

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  4. Tja, ist wohl in jedem Club so, wo Solo-Herren in meinem Alter reinkommen dürfen. Es ist so etwas von unattraktiv und unspassig, völlig egal, ob Begleiterin mega-attraktiv oder mega-jung wäre. Zum Abgewöhnen. Swingen hat nichts damit zu tun, die eigenen Manieren und Kinderstube über Bord zu werfen und sich als allseeligmachenden Nabel der Single-Welt zu sehen. Nur weil wer Eintritt in dreistelliger Höhe gezahlt hat, darf keinen Anspruch daraus postulieren. Beobachten ist dann in so einem Club das einzig Spassige, wenn überhaupt. Wie gut, dass ich nicht allein in meiner Sichtweise so dastehe und ich dieses „selber Schuld, du musst richtig rangehen“ sowas von pissig finde …

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    1. Das fand ich schon fast traurig die ganzen älteren Männer dabei zu beobachten wie sie von Frau zu Frau gelaufen sind und immer wieder abgelehnt wurden.
      Es gibt ja aber auch einige Privatclubs und -kreise, wo sich alle untereinander kennen und sich der Altersdurchschnitt bei 55+ befindet. Da hätte ich wiederum nichts zu suchen.

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